Wärmeverbund Biberist

Die BAC transportiert mit ihren technischen Anlagen die Abwärme der kenova AG, Zuchwil zu ihren Wärmekunden in Luterbach, Derendingen, zum Papieri-Areal der HIAG in Biberist (Ortsteil östlich der Emme) und zum Verteilnetzbetreiber EV Energieversorgung Biberist für den Ortsteil westlich der Emme. 

Die von der BAC ab dem Papieri-Areal gelieferte Wärmeenergie ermöglicht ökologisch, wirtschaftlich und technisch die beste Lösung für den neuen Wärmeverbund, der in zwei Etappen erstellt wird. Erste Liegenschaften sollen im Herbst 2025 mit Wärme versorgt werden. 

Den östlich der Emme gelegenen Ortsteil von Biberist wird die BAC erschliessen. Der Netzbau soll ab 2026 entlang der Grüttstrasse erfolgen. 

Wärmeerzeugung

  • Abwärme aus dem Kehrichtverwertungsprozess der kenova AG in Zuchwil
  • Wärmetransport via die bestehende, 5 Kilometer lange ENSO-Dampfleitung von Zuchwil zum Papieri-Areal Biberist
  • Umformung von Dampf zu Warmwasser in der Wärmezentrale auf dem Papieri-Areal

Einsparung CO₂

Die Versorgung des Papieri-Areals und der Gemeinde Biberist mit Abwärme aus der Kehrichtverwertungsanlage Zuchwil trägt zur Reduktion des CO2-Ausstosses durch fossile Heizungen bei. Die Einsparung von CO2 im Endausbau beträgt rund 4'000 Tonnen pro Jahr. Das entspricht dem Ausstoss von etwa 1,5 Millionen Litern Heizöl jährlich.

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