Aktuelle Projekte

Erfahren Sie mehr über unsere aktuellen Fernwärme-Projekte. 

Interessieren Sie sich für einen Anschluss an einen der unten aufgeführten Wärmeverbunde?
Wir informieren Sie gerne.

Wärmeverbund Balsthal

Eigentümer von Liegenschaften im Bereich des Fernwärmenetzes haben die Möglichkeit, auf Fernwärme umzustellen.

Kontaktperson

Martin Henzi, 058 477 56 39, martin.henzi(at)bac.ch

Fernwärme Worb - Worb-Rüfenacht

Aussenbild Zentrale Worb.jpg

Neubau Zentrale bei OLWO Worb

Die BKW AEK Contracting AG entwickelt in Worb und Rüfenacht einen Wärmeverbund in mehreren Etappen. Erste Liegenschaften werden seit Herbst 2019 mit Fernwärme versorgt.
Mit mehr als 20 Fernwärmeverbunden und weiteren rund 40 Contractinganlagen in der ganzen Schweiz ist die BKW AEK Contracting AG schweizweit höchst erfahren im Bau von Wärmeenergieanlagen.

«Erstes Feuer» im Holzkessel der Heizzentrale in Worb
Nun ist es so weit: Das erste Feuer im neu installierten Holzkessel mit 1'500 kW Leistung wurde feierlich entfacht – ein bedeutender Meilenstein für den Wärmeverbund Worb-Rüfenacht. Seit Juni 2020 wird die Heizenergie für die angeschlossenen Liegenschaften in der Etappe Worb-Worbboden mit Holzrinde und Restholz der Firma OLWO erzeugt.

Ein wichtiger Moment: Der 1'500 kW Holzkessel wird erstmals befeuert. Vertreter der OLWO AG, der Lieferanten und der BKW AEK Contracting AG zelebrierten diesen Meilenstein am 4. Juni 2020 in der Heizzentrale auf dem OLWO-Areal.

 

Heizzentrale auf dem Areal der OLWO 
Der Bau der Heizzentrale auf dem Betriebsgelände der OLWO ist vollendet. Nebst dem neu in Betrieb genommenen Holzkessel wird zur Abdeckung der Spitzenlast und für die Redundanz (Ausfall Holzkessel) ein Ölheizkessel eingesetzt. Der Hauptenergieträger für den Wärmeverbund Worb-Rüfenacht wird zu 90% erneuerbar sein – der Holzbrennstoff wird ohne Transportweg direkt von der benachbarten OLWO geliefert. Durch den neuen Wärmeverbund sollen im Endausbau jährlich rund 5'200 Tonnen CO2 eingespart werden. Der Wärmeverbund Worb hat im Endausbau eine Nutzenergie von zirka 20 GWh/a - dies entspricht rund 2'300 Wohneinheiten.
Ein Tag der offenen Tür ist im 2021 geplant.

Erste Etappe Worb-Worbboden: Leitungsbau abgeschlossen
Das Leitungsnetz der Etappe Worb-Worboden hat eine Länge von knapp zwei Kilometern (siehe «Situationsplan_1. Etappe Worbboden 2019» weiter unten). Die ersten Kunden beziehen bereits Fernwärme; so auch die Schulhäuser Oberstufenzentrum und Sonnhalde (Werkhof Feuerwehr); weitere Liegenschaften kommen laufend hinzu. Ein Anschluss entlang dieser ersten Etappe im Worbboden ist immer noch möglich. Erkundigen Sie sich bei Rolf Mundwiler, Telefon 058 477 56 55, rolf.mundwiler(at)bac.ch über die Möglichkeiten, Vorteile, Preise und das weitere Vorgehen.

Ausbau Worb-Ost
Die Bauarbeiten für den Ausbau des Leitungsnetzes in Richtung Worb-Ost werden voraussichtlich im Frühjahr 2021 beginnen. Das Gebiet Worb-Ost wird bis 2023 in zwei Etappen mit Fernwärme erschlossen. Das Versorgungsgebiet erstreckt sich von der Bolligenstrasse über die Schulhausstrasse bis zur Blümlisalpstrasse.

Kantonales Förderprogramm
Der Kanton Bern fördert den Ersatz von Elektro- und Ölheizungen. Die Kunden des Wärmeverbundes Worb können davon profitieren. Den Leitfaden finden Sie als PDF-Datei weiter unten.

Was zeichnet den neuen Wärmeverbund in Worb aus?
Bei der anstehenden oder vorausschauenden Evaluation einer neuen Heizanlage ist die Betrachtung der Fernwärme als alternative und ökologische Variante ein Muss. Unsere Abklärungen und die Beratung sind für Sie selbstverständlich kostenlos. Informieren Sie sich bei Rolf Mundwiler, Telefon 058 477 56 55, rolf.mundwiler(at)bac.ch, über die Anschlussmöglichkeit und die Preise für Ihre Liegenschaft.

Wärme aus Worb für Worb – das ist Ihr Nutzen
- Erneuerbare Energie, produziert aus regionalem Holz
- Hohe Versorgungssicherheit (mehrere Kessel in der Heizzentrale) 
- Pikettdienst an 365 Tagen im Jahr rund um die Uhr
- Kalkulierbare und indexierte Energiepreise bis zum Jahr 2049
- Geringere Investitionskosten für Sie als Kunde
- Keine Ressourcenbindung 
- Keine Wartungs- und Reparaturkosten für die Wärmeerzeugung 
- Hohe Betriebssicherheit 
- Reduktion der Umweltbelastung, Senkung der CO2-Emissionen
- Professionelle Betriebsführung
- Geringer Platzbedarf, geräuschfreie Heizung in der Liegenschaft
- Lokale und regionale Wertschöpfung

 Informationen zum Wärmeverbund Worb finden Sie in den folgenden Dateien:

Kontaktperson

Rolf Mundwiler, 058 477 56 55, rolf.mundwiler(at)bac.ch

Ausbau Fernwärme Bellach

Die Bauarbeiten für den Ausbau des Fernwärmeverbunds Bellach sind abgeschlossen. Die Erweiterung der Energiezentrale und des Leitungsnetzes wurde aufgrund der grossen Nachfrage nach ökologischer Energie nötig. Eigentümer von Liegenschaften im Bereich des Fernwärmenetzes haben die Möglichkeit, auf Fernwärme umzustellen.

Gut zu wissen

Die Kunden der Fernwärme Bellach erhalten über 11 Millionen Kilowattstunden Wärme pro Jahr. Im Vergleich zu fossilen Brennstoffen werden dadurch jährlich über 2'900 Tonnen CO2 eingespart, dies entspricht rund 16 Millionen Autokilometern pro Jahr.

Infos zum Projekt finden Sie in der Medienmitteilung und im Factsheet vom 8. März 2019:

Kontaktperson:

Martin Henzi, 058 477 56 39, martin.henzi(at)bac.ch

Verdichtung Fernwärme Oensingen

Eigentümer von Liegenschaften im Bereich des Fernwärmenetzes haben die Möglichkeit, auf Fernwärme umzustellen.

Der Kanton Solothurn fördert die Umstellung von Öl- Gas- oder Elektroheizungen auf die Fernwärme Oensingen mit Fördergeldern.

Weitere Informationen finden Sie hier

Kontaktperson

Martin Henzi, 058 477 56 39, martin.henzi(at)bac.ch

Verdichtung Fernwärme Spiez

Sie möchten Ihre Liegenschaft mit natürlich nachwachsenden Brennstoffen wie Holzschnitzel oder Altholz beheizen? Dann sind Sie bei uns an der richtigen Stelle. Die Fernwärme Spiez reduziert die CO2-Emissionen, ganz im Sinne der Energiestadt Spiez, mit beachtlichen Zahlen:

Die gelieferte Wärmeenergie pro Jahr entspricht aktuell der Versorgung von 300 Einfamilienhäusern. Dadurch werden im Vergleich zu fossil beheizten Liegenschaften pro Jahr rund 575'000 Liter Heizöl und rund 1'524 Tonnen CO2 substituiert.

Woher stammt die Wärme?
Die Heizenergie wird mit rund 97% Holzanteil im Schluckhals produziert und ab dem Pflegeheim Solina in das örtliche Wärmenetz verteilt.

Weitere Infos zum Wärmeverbund entnehmen Sie der Präsentation anlässlich unserer Informationsveranstaltung in Spiez vom 16. Januar 2019 (weiter unten).

Interessiert? Eigentümer von Liegenschaften im Bereich des Fernwärmenetzes haben die Möglichkeit, auf Fernwärme umzustellen. Rufen Sie uns an - wir beraten Sie gerne.

Kontaktperson

Rolf Mundwiler, 058 477 56 55, rolf.mundwiler(at)bac.ch

Fernwärme Hasliberg

Eigentümer von Liegenschaften im Bereich des Fernwärmenetzes haben die Möglichkeit, auf Fernwärme umzustellen.

Kontaktperson

Rolf Mundwiler, 058 477 56 55, rolf.mundwiler(at)bac.ch
 

Verdichtung Fernwärme Derendingen

Eigentümer von Liegenschaften im Bereich des Fernwärmenetzes haben die Möglichkeit, auf Fernwärme umzustellen.

Der Kanton Solothurn fördert die Umstellung von Öl- Gas- oder Elektroheizungen auf die Fernwärme Derendingen mit Fördergeldern.

Weitere Informationen finden Sie hier

Kontaktperson

Martin Henzi, 058 477 56 39, martin.henzi(at)bac.ch

Wärmeverbund Champagne / Gurzelen Biel

Wärmeverbund Bolligen-Stettlen

Wärmeverbund Bolligen-Stettlen

Der Wärmeverbund der Wärme Mittelland AG (Konsortium BKW AEK Contracting AG / EBL Genossenschaft Elektra Baselland) wird in enger Zusammenarbeit mit den Gemeinden Bolligen und Stettlen realisiert. BKW AEK Contracting und EBL sind schweizweit höchst erfahren im Bau von Wärmeverbunden und Contracting-Anlagen.

Spatenstich für eine nachhaltige Energielösung in Bolligen und Stettlen
Anfang Dezember hat die Wärme Mittelland AG den Baustart der Holzheizzentrale im Gewerbegebiet Schwandiwald in Stettlen gefeiert. Die Zentrale im Gemeindegebiet Riedli wird nach Fertigstellung über 100 Liegenschaften in Bolligen und Stettlen mit CO2-neutraler, aus lokalen Holzhackschnitzeln produzierter Wärme versorgen.
Die Medienmitteilung zum Spatenstich finden Sie weiter unten.

Heizzentrale Lutertal in Betrieb
Nach der Sanierung der bestehenden Heizzentrale in der Überbauung Lutertal werden bereits über 100 Liegenschaften mit Fernwärme ab Lutertal versorgt. Die Heizzentrale Lutertal dient nach Inbetriebsetzung der Hauptzentrale in Stettlen als Redundanz (Ersatz bei Ausfall der Holzheizzentrale) und zur Abdeckung der Spitzenlast.

Bauarbeiten für Fernwärme beendet
Der Bau des Fernwärmenetzes innerhalb von Bolligen ist fertig gestellt.

Sperrung für Fussgänger vor dem Installationsplatz beim Schulhaus Lutertal
Aus Sicherheitsgründen ist der Bereich vor dem Installationsplatz entlang der Lutertalstrasse für Fussgänger gesperrt. Eine Umleitung ist ausgeschildert. Der Zugang zum Hallenbad und zum Jugendzentrum ist gewährleistet. Dies Massnahme dauert bis Ende September 2020 (siehe Situationsplan «Fussgängerumleitung Lutertalstrasse»).

 

Weitere Etappen in Stettlen

Etappe Bleiche
Der Leitungsbau für das Fernwärmenetz der Etappe Bleiche ist im Gange. Während der Bauarbeiten kann es zu Verkehrsbehinderungen und - einschränkungen kommen. Der Zugang zu den Ligenschaften ist jedoch gewährleistet. In Notfällen ist für Feuerwehr und Sanität der Zugang jederzeit möglich.
Das Schulhaus Bleiche wird ab Herbst 2020 mit Fernwärme versorgt. Die Mehrfamilienhäuser im Quartier Bleiche können laufend an das Fernwärmenetz angeschlossen werden.

Etappe Zentrum
Wir klären zurzeit das Interesse ab bei den Liegenschaftseigentümern entlang der Gartenstrasse und der Bernstrasse bis zum Bahnhof Stettlen.
Es ist geplant, die Mehrfamilienhäuser im Quartier «im Baumgarten» frühestens auf Sommer 2022 mit Fernwärme zu versorgen.

Ein Anschluss entlang dieser beiden Etappen ist immer noch möglich. Erkundigen Sie sich bei Konrad Gisler, Telefon 058 477 56 48, konrad.gisler(at)bac.ch über die Möglichkeiten, Vorteile, Preise und das weitere Vorgehen.

 

Kantonales Förderprogramm
Der Kanton Bern hat sein Förderprogramm «Ersatz von Elektroheizungen durch erneuerbare Energie» nun auch auf Ölheizungen ausgeweitet. Die Kunden des Wärmeverbundes Bolligen-Stettlen können davon profitieren. 

Was zeichnet den neuen Wärmeverbund aus?
Trotz des aktuell tiefen Ölpreises, der manchen Liegenschaftsbesitzern den Entscheid für ein Ja zur Fernwärme erschwert, bietet ein gemeinsamer Wärmeverbund mit erfahrenen Profis unschlagbare Vorteile:

  • Erneuerbare Energie aus der Region
  • Hohe Versorgungssicherheit (mehrere Kessel in der Heizzentrale) 
  • Pikettdienst an 365 Tagen im Jahr rund um die Uhr
  • Kalkulierbare Energiepreise bis zum Jahr 2047
  • Geringere Investitionskosten für die Kunden
  • Keine Ressourcenbindung 
  • Keine Wartungs- und Reparaturkosten für die Wärmeerzeugung 
  • Hohe Betriebssicherheit 
  • Reduktion der Umweltbelastung, Senkung der CO2-Emissionen 
  • Professionelle Betriebsführung
  • Geringer Platzbedarf, geräuschfreie Heizung in der Liegenschaft
  • Lokale und regionale Wertschöpfung

Informationen zum Wärmeverbund finden Sie in den folgenden Dokumenten:

Kontaktperson

Konrad Gisler, 058 477 56 48, konrad.gisler(at)bac.ch

Wärmeverbund Köniz Schliern

Mit Inbetriebnahme der Holzheizzentrale im Herbst 2015 profitieren bis zu 800 Haushalte von der produzierten Fernwärme.

Dank dem Wärmeverbund Köniz Schliern können jährlich rund 1'800 Tonnen CO2 eingespart werden. Der Wärmeverbund wird von der Stiftung KliK gefördert. 

Eigentümer von Liegenschaften im Bereich des Fernwärmenetzes haben die Möglichkeit, auf Fernwärme umzustellen.

Weitere angrenzende Quartiere können – bei entsprechendem Energiebedarf und genügend Anschlussinteressenten – ebenfalls erschlossen werden. 

Kontaktperson

Konrad Gisler, 058 477 56 48, konrad.gisler(at)bac.ch

Wärmeverbund REWAG Heimberg-Steffisburg

Der Wärmeverbund REWAG (Regionaler Wärmeverbund AG Heimberg-Steffisburg) wurde von der BKW Energie AG, der U. Hauenstein Heizung Lüftung Sanitär AG und Wenger Holzbau AG geplant und gebaut. Die Anlage hat Ende 2007 erfolgreich den Betrieb aufgenommen und beliefert 800 Haushalte mit nachhaltig erzeugter Wärme.

Dank dem Regionalen Wärmeverbund Heimberg-Steffisburg können jährlich rund 850 Tonnen CO2-Emissionen eingespart werden (das Projekt wird vom Kanton Bern und von der Stiftung KliK gefördert).

Eigentümer von Liegenschaften im Bereich des Fernwärmenetzes haben die Möglichkeit, auf Fernwärme umzustellen.

Weitere angrenzende Quartiere können – bei entsprechendem Energiebedarf und genügend Anschlussinteressenten – ebenfalls erschlossen werden. 

Kontakt

Rolf Mundwiler, 058 477 56 55, rolf.mundwiler(at)bac.ch

Biomassekraftwerk Otelfingen

Das Biomassekraftwerk Otelfingen produziert aus 30 000 Tonnen Altholz Strom für über 6000 Haushalte und versorgt das Industriequartier Otelfingen das ganze Jahr mit Wärme. Seit Herbst 2017 werden zudem die Schulgebäude der Gemeinde Otelfingen mit Wärme beliefert. Die Versorgung eines weiteren Quartiers ist bereits in Planung.

Eigentümer von Liegenschaften im Bereich des Fernwärmenetzes haben die Möglichkeit, auf Fernwärme umzustellen.

Weitere angrenzende Quartiere können – bei entsprechendem Energiebedarf und genügend Anschlussinteressenten – ebenfalls erschlossen werden. 

Weitere Informationen zum Biomassekraftwerk Otelfingen finden Sie hier.

Kontaktperson

Martin Henzi, 058 477 56 39, martin.henzi(at)bac.ch

Ihre Kontaktpersonen

David Brenn

Verkauf

058 477 56 89
david.brenn(at)bac.ch

Konrad Gisler

Verkauf

058 477 56 48
konrad.gisler(at)bac.ch

Martin Henzi

Verkauf

058 477 56 39
martin.henzi(at)bac.ch

Rolf Mundwiler

Verkauf

058 477 56 55
rolf.mundwiler(at)bac.ch

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