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Aktuelle Projekte

Erfahren Sie mehr über unsere aktuellen Fernwärme-Projekte. 

Interessieren Sie sich für einen Anschluss an einen der unten aufgeführten Wärmeverbunde?
Wir informieren Sie gerne.

Verdichtung Fernwärme Bellach

Eigentümer von Liegenschaften im Bereich des Fernwärmenetzes haben die Möglichkeit, auf Fernwärme umzustellen.

Gut zu wissen

Die Kunden der Fernwärme Bellach erhalten über 11 Millionen Kilowattstunden Wärme pro Jahr. Im Vergleich zu fossilen Brennstoffen werden dadurch jährlich über 2'900 Tonnen CO2 eingespart, dies entspricht rund 14 Millionen Autokilometern pro Jahr.

Verdichtung Fernwärme Derendingen

Eigentümer von Liegenschaften im Bereich des Fernwärmenetzes haben die Möglichkeit, auf Fernwärme umzustellen.

Weitere angrenzende Quartiere können – bei entsprechendem Energiebedarf und genügend Anschlussinteressenten – ebenfalls erschlossen werden. 

Wärmeverbund Champagne / Gurzelen Biel

Im Bieler Stadtquartier Champagne/Gurzelen baut AEK zusammen mit dem Bieler Energieversorger Energie Service Biel/Bienne (ESB) einen Wärmeverbund auf Basis von Grundwasser-Wärmepumpen.

Das Quartier Champagne/Gurzelen liegt mitten in der Stadt Biel und gilt als Entwicklungsschwerpunkt für neuen Wohnraum: Zahlreiche Mehrfamilienhäuser sollen in den nächsten Jahren hier entstehen, die Idee für einen Wärmeverbund in Zusammenarbeit mit dem Bieler Energieversorger lag deshalb nahe. Weil eine mit Holzschnitzeln betriebene Heizzentrale im Stadtzentrum nicht gebaut werden kann, haben wir uns für eine alternative, umweltfreundliche Energiequelle entschieden – den Einsatz von Grundwasser-Wärmepumpen.

Informationen zum neuen Wärmeverbund finden Sie in dieser Broschüre:

Nahwärmeverbund Schwand, Münsingen

Die Liegenschaften der ehemaligen landwirtschaftlichen Schule Schwand in Münsingen/BE erhalten schon bald CO2-neutrale Energie, lokal produziert aus einheimischem Holz. AEK hat den Auftrag erhalten, die alten Ölheizungen durch einen umweltfreundlichen Nahwärmeverbund zu ersetzen und diesen im Contracting zu betreiben.

Die Heizzentrale mit einem 360 kW Holzschnitzel-Heizkessel wird im Keller eines bestehenden Gebäudes installiert und das zugehörige Holzschnitzel-Silo unterirdisch erstellt. Die Deckung der Schwach- und Spitzenlast sowie die Redundanz im Falle eines Ausfalls des Holzkessels übernimmt ein Ölkessel.

Trotz des aktuell tiefen Ölpreises, der manchen Liegenschaftsbesitzern den Entscheid zur Fernwärme erschwert, erkannte die Bauherrschaft, dass ein gemeinsamer Wärmeverbund mit erfahrenen Profis unschlagbare Vorteile bietet:

  • Erneuerbare Energie aus der Region
  • Hohe Versorgungssicherheit dank zwei Heizkesseln 
  • Pikettdienst an 365 Tagen im Jahr rund um die Uhr
  • Kalkulierbare Energiepreise während 30 Jahren
  • Wählbare Höhe der Investitionskosten für die Kunden
  • Keine Ressourcenbindung für den Unterhalt der Anlage
  • Keine Wartungs- und Reparaturkosten für die Wärmeerzeugung 
  • Hohe Betriebssicherheit 
  • Reduktion der Umweltbelastung, Senkung der CO2-Emissionen 
  • Professionelle Betriebsführung
  • Geringer Platzbedarf, geräuschfreie Heizung in der Liegenschaft
  • Lokale und regionale Wertschöpfung

Der Kanton Bern unterstützt den Umstieg auf erneuerbare und nachhaltige Energieerzeugung mit Fördergeldern.

Künftig werden in Schwand durch den neuen Wärmeverbund jährlich rund 120‘000 Liter Heizöl eingespart.

Links zu unseren Kunden:

www.bioschwand.ch

www.sigis-biohof.ch

www.therapiehof.ch

Wärmeverbund Bolligen-Stettlen

Der geplante Wärmeverbund des Konsortiums AEK Energie AG / EBL (Genossenschaft Elektra Baselland) wird in enger Zusammenarbeit mit den Gemeinden Bolligen und Stettlen definitiv realisiert: In der ersten Etappe saniert das Konsortium die bestehende Wärmezentrale der Wohnsiedlung Lutertal; später entsteht in der Gewerbe- und Industriezone Flugbrunnenstrasse in Stettlen eine neue Holzheizzentrale. Die Grossanlage wird künftig mit Holzhackschnitzeln aus regionalen Wäldern betrieben. AEK und EBL sind schweizweit höchst erfahren im Bau von Wärmeverbunden und Contracting-Anlagen. Zusammen betreiben sie bereits heute 42 Wärmeverbunde.

Projektstand - Es geht los mit der ersten Etappe
Zusammen mit der Projektbegleitgruppe haben wir Ende März 2018 entschieden, das beabsichtigte Fernwärmeprojekt in Bolligen bis nach Stettlen zu realisieren. Die Planung und Umsetzung läuft auf Hochtouren. Die Baugesuche für die Leitungsnetze und für den Umbau der Wärmezentrale sind eingereicht. Ende Mai 2018 starten die Bauarbeiten der ersten Etappe. Ziel ist, alle Liegenschaften entlang des Leitungsnetzes in Bolligen bis zur Heizsaison 2019/20 mit Fernwärme versorgen zu können. Sobald die erste Etappe abgeschlossen ist, startet im 2019 der Neubau der Holzheizzentrale in der Gewerbe- und Industriezone Stettlen sowie der Ausbau des Fernwärmenetzes Richtung Stettlen. 

Kantonales Förderprogramm
Der Kanton Bern hat sein Förderprogramm «Ersatz von Elektroheizungen durch erneuerbare Energie» nun auch auf Ölheizungen ausgeweitet. Die Kunden des Wärmeverbundes Bolligen-Stettlen können davon profitieren. Mehr dazu erfahren Sie hier.

Was zeichnet den neuen Wärmeverbund aus?
Trotz des aktuell tiefen Ölpreises, der manchen Liegenschaftsbesitzern den Entscheid für ein Ja zur Fernwärme erschwert, bietet ein gemeinsamer Wärmeverbund mit erfahrenen Profis unschlagbare Vorteile:

  • Erneuerbare Energie aus der Region
  • Hohe Versorgungssicherheit (mehrere Kessel in der Heizzentrale) 
  • Pikettdienst an 365 Tagen im Jahr rund um die Uhr
  • Kalkulierbare Energiepreise bis zum Jahr 2047
  • Geringere Investitionskosten für die Kunden
  • Keine Ressourcenbindung 
  • Keine Wartungs- und Reparaturkosten für die Wärmeerzeugung 
  • Hohe Betriebssicherheit 
  • Reduktion der Umweltbelastung, Senkung der CO2-Emissionen 
  • Professionelle Betriebsführung
  • Geringer Platzbedarf, geräuschfreie Heizung in der Liegenschaft
  • Lokale und regionale Wertschöpfung

Informationen zum geplanten Wärmeverbund finden Sie in den folgenden Präsentationen:

Wärmeverbund Köniz Schliern

Mit Inbetriebnahme der Holzheizzentrale im Herbst 2015 profitieren bis zu 800 Haushalte von der produzierten Fernwärme.

Eigentümer von Liegenschaften im Bereich des Fernwärmenetzes haben die Möglichkeit, auf Fernwärme umzustellen.

Weitere angrenzende Quartiere können – bei entsprechendem Energiebedarf und genügend Anschlussinteressenten – ebenfalls erschlossen werden. 

Wärmeverbung REWAG Heimberg-Steffisburg

Der Wärmeverbund REWAG (Regionaler Wärmeverbund AG Heimberg-Steffisburg) wurde von der BKW Energie AG, der U. Hauenstein Heizung Lüftung Sanitär AG und Wenger Holzbau AG geplant und gebaut. Die Anlage hat Ende 2007 erfolgreich den Betrieb aufgenommen und beliefert 800 Haushalte mit nachhaltig erzeugter Wärme.

Eigentümer von Liegenschaften im Bereich des Fernwärmenetzes haben die Möglichkeit, auf Fernwärme umzustellen.

Weitere angrenzende Quartiere können – bei entsprechendem Energiebedarf und genügend Anschlussinteressenten – ebenfalls erschlossen werden. 

Biomassekraftwerk Otelfingen

Das Biomassekraftwerk Otelfingen produziert aus 30 000 Tonnen Altholz Strom für über 6000 Haushalte und versorgt das Industriequartier Otelfingen das ganze Jahr mit Wärme. Ab Herbst 2017 werden zudem die Schulgebäude der Gemeinde Otelfingen mit Wärme beliefert. Die Versorgung eines weiteren Quartiers ist bereits in Planung.

Eigentümer von Liegenschaften im Bereich des Fernwärmenetzes haben die Möglichkeit, auf Fernwärme umzustellen.

Weitere angrenzende Quartiere können – bei entsprechendem Energiebedarf und genügend Anschlussinteressenten – ebenfalls erschlossen werden. 

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