Aktuelle Projekte

Erfahren Sie mehr über unsere aktuellen Fernwärme-Projekte. 

Interessieren Sie sich für einen Anschluss an einen der unten aufgeführten Wärmeverbunde?
Wir informieren Sie gerne.

Wärmeverbund Balsthal

Eigentümer von Liegenschaften im Bereich des Fernwärmenetzes haben die Möglichkeit, auf Fernwärme umzustellen.

Kontaktperson

David Brenn, 058 477 56 89, david.brenn(at)bac.ch

Fernwärme Worb - Worb-Rüfenacht

Neubau Zentrale bei OLWO Worb

Die BKW AEK Contracting AG entwickelt in Worb und Rüfenacht einen Wärmeverbund in mehreren Etappen. Erste Liegenschaften werden im Herbst 2019 mit Fernwärme versorgt.
Mit mehr als 20 Fernwärmeverbunden und weiteren rund 40 Contractinganlagen in der ganzen Schweiz ist die BKW AEK Contracting AG schweizweit höchst erfahren im Bau von Wärmeenergieanlagen.

Heizzentrale im Bau
Der Bau der Heizzentrale auf dem Betriebsgelände der OLWO ist im vollen Gange (siehe Webcam oben). Ab Mitte Oktober 2019 wird eine Übergangs-Pelletheizung die ersten grossen Kunden in der Etappe «Worb-Worbboden» mit Heizenergie für Raumwärme und Warmwasser versorgen. Die Inbetriebnahme eines Holzkessels mit 1'500 kW Leistung ist im Februar 2020 geplant. Zur Spitzenlastabdeckung und Redundanz (Ausfall Holzkessel) dient ein Ölheizkessel, welcher voraussichtlich im Januar 2020 seinen Betrieb aufnimmt.
Der Hauptenergieträger für den Wärmeverbund Worb-Rüfenacht wird zu 90% erneuerbar sein und aus Holzrinde und Restholz der Firma OLWO bestehen.

Erste Etappe Worb-Worbboden: Leitungsbau weit fortgeschritten
Das Leitungsnetz der Etappe Worb-Worboden hat eine Länge von knapp zwei Kilometern (siehe «Situationsplan_1. Etappe Worbboden 2019» weiter unten). Zurzeit sind drei Grosskunden angeschlossen; weitere Liegenschaften kommen demnächst hinzu. Ein Anschluss entlang dieser ersten Etappe im Worbboden ist immer noch möglich. Erkundigen Sie sich bei Rolf Mundwiler, Telefon 058 477 56 55, rolf.mundwiler(at)bac.ch, über die Möglichkeiten, Vorteile, Preise und das weitere Vorgehen.

Kantonales Förderprogramm
Der Kanton Bern hat sein Förderprogramm «Ersatz von Elektroheizungen durch erneuerbare Energie» nun auch auf Ölheizungen ausgeweitet. Die Kunden des Wärmeverbundes Worb können davon profitieren. 

Was zeichnet den neuen Wärmeverbund in Worb aus?
Bei der anstehenden oder vorausschauenden Evaluation einer neuen Heizanlage ist die Betrachtung der Fernwärme als alternative und ökologische Variante ein Muss. Unsere Abklärungen und die Beratung sind für Sie selbstverständlich kostenlos. Informieren Sie sich bei Rolf Mundwiler, Telefon 058 477 56 55, rolf.mundwiler(at)bac.ch, über die Anschlussmöglichkeit und die Preise für Ihre Liegenschaft.

Wärme aus Worb für Worb – das ist Ihr Nutzen
- Erneuerbare Energie, produziert aus regionalem Holz
- Hohe Versorgungssicherheit (mehrere Kessel in der Heizzentrale) 
- Pikettdienst an 365 Tagen im Jahr rund um die Uhr
- Kalkulierbare und indexierte Energiepreise bis zum Jahr 2049
- Geringere Investitionskosten für Sie als Kunde
- Keine Ressourcenbindung 
- Keine Wartungs- und Reparaturkosten für die Wärmeerzeugung 
- Hohe Betriebssicherheit 
- Reduktion der Umweltbelastung, Senkung der CO2-Emissionen
- Professionelle Betriebsführung
- Geringer Platzbedarf, geräuschfreie Heizung in der Liegenschaft
- Lokale und regionale Wertschöpfung

 Informationen zum Wärmeverbund Worb finden Sie in den folgenden Dateien:

Kontaktperson

Rolf Mundwiler, 058 477 56 55, rolf.mundwiler(at)bac.ch

Ausbau Fernwärme Bellach

Erweiterung Energiezentrale Bellach

Die Bauarbeiten für den Ausbau des Fernwärmeverbunds Bellach sind abgeschlossen. Die Erweiterung der Energiezentrale und des Leitungsnetzes wurde aufgrund der grossen Nachfrage nach ökologischer Energie nötig. Eigentümer von Liegenschaften im Bereich des Fernwärmenetzes haben die Möglichkeit, auf Fernwärme umzustellen.

Gut zu wissen

Die Kunden der Fernwärme Bellach erhalten über 11 Millionen Kilowattstunden Wärme pro Jahr. Im Vergleich zu fossilen Brennstoffen werden dadurch jährlich über 2'900 Tonnen CO2 eingespart, dies entspricht rund 16 Millionen Autokilometern pro Jahr.

Infos zum Projekt finden Sie in der Medienmitteilung und im Factsheet vom 8. März 2019:

Kontaktperson:

David Brenn, 058 477 56 89, david.brenn(at)bac.ch

Verdichtung Fernwärme Oensingen

Eigentümer von Liegenschaften im Bereich des Fernwärmenetzes haben die Möglichkeit, auf Fernwärme umzustellen.

Kontaktperson

David Brenn, 058 477 56 89, david.brenn(at)bac.ch

Verdichtung Fernwärme Spiez

Sie möchten Ihre Liegenschaft mit natürlich nachwachsenden Brennstoffen wie Holzschnitzel oder Altholz beheizen? Dann sind Sie bei uns an der richtigen Stelle. Die Fernwärme Spiez reduziert die CO2-Emissionen, ganz im Sinne der Energiestadt Spiez, mit beachtlichen Zahlen:

Die gelieferte Wärmeenergie pro Jahr entspricht aktuell der Versorgung von 300 Einfamilienhäusern. Dadurch werden im Vergleich zu fossil beheizten Liegenschaften pro Jahr rund 575'000 Liter Heizöl und rund 1'524 Tonnen CO2 substituiert.

Woher stammt die Wärme?
Die Heizenergie wird mit rund 97% Holzanteil im Schluckhals produziert und ab dem Pflegeheim Solina in das örtliche Wärmenetz verteilt.

Weitere Infos zum Wärmeverbund entnehmen Sie der Präsentation anlässlich unserer Informationsveranstaltung in Spiez vom 16. Januar 2019 (weiter unten).

Interessiert? Eigentümer von Liegenschaften im Bereich des Fernwärmenetzes haben die Möglichkeit, auf Fernwärme umzustellen. Rufen Sie uns an - wir beraten Sie gerne.

Kontaktperson

Peter Hofmann, 058 477 52 73, peter.hofmann(at)bac.ch

Fernwärme Hasliberg

Eigentümer von Liegenschaften im Bereich des Fernwärmenetzes haben die Möglichkeit, auf Fernwärme umzustellen.

Kontaktperson

Peter Hofmann, 058 477 52 73, peter.hofmann(at)bac.ch

Verdichtung Fernwärme Derendingen

Eigentümer von Liegenschaften im Bereich des Fernwärmenetzes haben die Möglichkeit, auf Fernwärme umzustellen.

Kontaktperson

David Brenn, 058 477 56 89, david.brenn(at)bac.ch

Wärmeverbund Champagne / Gurzelen Biel

Im Bieler Stadtquartier Champagne/Gurzelen baut AEK zusammen mit dem Bieler Energieversorger Energie Service Biel/Bienne (ESB) einen Wärmeverbund auf Basis von Grundwasser-Wärmepumpen.

Das Quartier Champagne/Gurzelen liegt mitten in der Stadt Biel und gilt als Entwicklungsschwerpunkt für neuen Wohnraum: Zahlreiche Mehrfamilienhäuser sollen in den nächsten Jahren hier entstehen, die Idee für einen Wärmeverbund in Zusammenarbeit mit dem Bieler Energieversorger lag deshalb nahe. Weil eine mit Holzschnitzeln betriebene Heizzentrale im Stadtzentrum nicht gebaut werden kann, haben wir uns für eine alternative, umweltfreundliche Energiequelle entschieden – den Einsatz von Grundwasser-Wärmepumpen.

Informationen zum neuen Wärmeverbund finden Sie in dieser Broschüre:

Kontaktperson

David Brenn, 058 477 56 89, david.brenn(at)bac.ch

Wärmeverbund Bolligen-Stettlen

Wärmeverbund Bolligen-Stettlen

Der Wärmeverbund der Wärme Mittelland AG (Konsortium BKW AEK Contracting AG / EBL Genossenschaft Elektra Baselland) wird in enger Zusammenarbeit mit den Gemeinden Bolligen und Stettlen realisiert. BKW AEK Contracting und EBL sind schweizweit höchst erfahren im Bau von Wärmeverbunden und Contracting-Anlagen.

Spatenstich für eine nachhaltige Energielösung in Bolligen und Stettlen
Anfang Dezember hat die Wärme Mittelland AG den Baustart der Holzheizzentrale im Gewerbegebiet Schwandiwald in Stettlen gefeiert. Die Zentrale wird jetzt gebaut, so dass die angeschlossenen Liegenschaften pünktlich auf die Heizsaison 2020/2021 mit CO2-neutraler, aus lokalen Holzhackschnitzeln produzierter Wärme versorgt werden können.
Die Medienmitteilung zum Spatenstich finden Sie weiter unten.

Spatenstich_WV_Bolligen-Stettlen_2.JPG

von links: Walter Wirth (CEO AEK onyx AG), Kathrin Zuber (Gemeindepräsidentin Bolligen), Andreas Hostettler (Präsident Hochbaukommission Einwohnergemeinde Stettlen), Boris Meyer (Geschäftsleiter BKW AEK Contracting AG), Tobias Andrist (CEO EBL) und Roger Scheidegger (Leiter Geschäftsbereich Wärme EBL) waren am Spatenstich in Stettlen dabei.

Heizzentrale Lutertal in Betrieb
Nach der Sanierung der bestehenden Heizzentrale in der Überbauung Lutertal werden bereits über 100 Liegenschaften mit Fernwärme ab Lutertal versorgt. In der Gewerbe- und Industriezone Flugbrunnenstrasse in Stettlen entsteht eine neue Holzheizzentrale. Die Grossanlage wird künftig mit Holzhackschnitzeln aus regionalen Wäldern betrieben. Die Heizzentrale Lutertal dient nach Inbetriebsetzung der Hauptzentrale in Stettlen ab Herbst 2020 als Redundanz (Ersatz bei Ausfall der Holzheizzentrale) und zur Abdeckung der Spitzenlast.

Aktuelle Bauarbeiten
Der Bau des Fernwärmenetzes und der Wasserleitungen dauert voraussichtlich bis Sommer 2020.
Die Detailpläne zu den aktuellen Bauarbeiten finden Sie weiter unten. Ziel ist es, bis Herbst 2021 alle Kunden mit erneuerbarer Fernwärme zu versorgen.

Folgende Bauarbeiten werden zurzeit ausgeführt:

Hühnerbühlstrasse

Die Bauarbeiten ab Eggweg Richtung Kreuzung Flugbrunnenstrasse dauern bis Sommer 2020. Während den Bauarbeiten kann es zu Verkehrsbehinderungen mit kurzen Wartezeiten kommen.
Die Zufahrt für die Feuerwehr und die Sanität ist jederzeit gewährleistet. Durchfahrten, die schmäler als 3.50 m sind, werden unmittelbar nach den Grabarbeiten mit befahrbaren Stahlplatten abgedeckt. 

Die Grabarbeiten in der Hühnerbühlstrasse ab Eggweg Richtung Beobachtungsstation (s. Plan «Hühnerbühl, Eggweg» weiter unten, grüner Bereich) sind abgeschlossen. An der Einengung bei der Liegenschaft Nr. 56 (s. Plan «Hühnerbühl, Eggweg» weiter unten, roter Bereich) werden an einem Wochenende (Datum noch nicht bekannt) die Grabarbeiten mit einer Vollsperrung ausgeführt. Während den Bauarbeiten kann es zu Verkehrsbehinderungen und Einschränkungen kommen, der Gehweg und die Zu- und Wegfahrt Hühnerbühlrain bleiben jedoch geöffnet. Während der noch zu planenden Vollsperrung werden für die von der Vollsperrung betroffenen Anwohner (Hühnerbühlrain 2, 4 und Hühnerbühlstrasse 163 bis 167 provisorische Parkierungsmöglichkeiten bereitgestellt. Der Zugang zu den Liegenschaften ist gewährleistet. In Notfällen ist für Feuerwehr und Sanität der Zugang jederzeit möglich. 

Sternenweg - Flugbrunnenstrasse
Die Arbeiten am Sternenweg Richtung Flugbrunnenstrasse (s. Plan «Sternenweg, Flugbrunnenstrasse» weiter unten) dauern voraussichtlich bis Weihnachten. Die Zufahrt zu den betroffenen Liegenschaften ist gestattet und wird durch Grabenüberbrückungen gewährleistet. Ab Frühjahr 2020 folgen die Grabarbeiten in der Flugbrunnenstrasse, diese dauern bis Sommer 2020. In diesem Bereich wird der Durchgangsverkehr mit einer Lichtsignalanlage geregelt. Während den Bauarbeiten kann es zu Verkehrsbehinderungen und Einschränkungen kommen, der Gehweg bleibt jedoch geöffnet. Der Zugang zu den Liegenschaften ist gewährleistet. In Notfällen ist für Feuerwehr und Sanität der Zugang jederzeit möglich.

Sperrung für Fussgänger vor dem Installationsplatz beim Schulhaus Lutertal
Aus Sicherheitsgründen ist der Bereich vor dem Installationsplatz entlang der Lutertalstrasse ab sofort für Fussgänger gesperrt. Eine Umleitung ist ausgeschildert. Der Zugang zum Hallenbad und zum Jugendzentrum ist gewährleistet. Dies ist eine längerfristige Massnahme. Siehe Situationsplan "Fussgängerumleitung Lutertalstrasse".

Kantonales Förderprogramm
Der Kanton Bern hat sein Förderprogramm «Ersatz von Elektroheizungen durch erneuerbare Energie» nun auch auf Ölheizungen ausgeweitet. Die Kunden des Wärmeverbundes Bolligen-Stettlen können davon profitieren. 

Was zeichnet den neuen Wärmeverbund aus?
Trotz des aktuell tiefen Ölpreises, der manchen Liegenschaftsbesitzern den Entscheid für ein Ja zur Fernwärme erschwert, bietet ein gemeinsamer Wärmeverbund mit erfahrenen Profis unschlagbare Vorteile:

  • Erneuerbare Energie aus der Region
  • Hohe Versorgungssicherheit (mehrere Kessel in der Heizzentrale) 
  • Pikettdienst an 365 Tagen im Jahr rund um die Uhr
  • Kalkulierbare Energiepreise bis zum Jahr 2047
  • Geringere Investitionskosten für die Kunden
  • Keine Ressourcenbindung 
  • Keine Wartungs- und Reparaturkosten für die Wärmeerzeugung 
  • Hohe Betriebssicherheit 
  • Reduktion der Umweltbelastung, Senkung der CO2-Emissionen 
  • Professionelle Betriebsführung
  • Geringer Platzbedarf, geräuschfreie Heizung in der Liegenschaft
  • Lokale und regionale Wertschöpfung

Informationen zum Wärmeverbund finden Sie in den folgenden Dokumenten:

Kontaktperson

Konrad Gisler, 058 477 56 48, konrad.gisler(at)bac.ch

Wärmeverbund Köniz Schliern

Mit Inbetriebnahme der Holzheizzentrale im Herbst 2015 profitieren bis zu 800 Haushalte von der produzierten Fernwärme.

Eigentümer von Liegenschaften im Bereich des Fernwärmenetzes haben die Möglichkeit, auf Fernwärme umzustellen.

Weitere angrenzende Quartiere können – bei entsprechendem Energiebedarf und genügend Anschlussinteressenten – ebenfalls erschlossen werden. 

Kontaktperson

Rolf Mundwiler, 058 477 56 55, rolf.mundwiler(at)bac.ch

Wärmeverbund REWAG Heimberg-Steffisburg

Der Wärmeverbund REWAG (Regionaler Wärmeverbund AG Heimberg-Steffisburg) wurde von der BKW Energie AG, der U. Hauenstein Heizung Lüftung Sanitär AG und Wenger Holzbau AG geplant und gebaut. Die Anlage hat Ende 2007 erfolgreich den Betrieb aufgenommen und beliefert 800 Haushalte mit nachhaltig erzeugter Wärme.

Eigentümer von Liegenschaften im Bereich des Fernwärmenetzes haben die Möglichkeit, auf Fernwärme umzustellen.

Weitere angrenzende Quartiere können – bei entsprechendem Energiebedarf und genügend Anschlussinteressenten – ebenfalls erschlossen werden. 

Kontakt

Rolf Mundwiler, 058 477 56 55, rolf.mundwiler(at)bac.ch

Biomassekraftwerk Otelfingen

Das Biomassekraftwerk Otelfingen produziert aus 30 000 Tonnen Altholz Strom für über 6000 Haushalte und versorgt das Industriequartier Otelfingen das ganze Jahr mit Wärme. Ab Herbst 2017 werden zudem die Schulgebäude der Gemeinde Otelfingen mit Wärme beliefert. Die Versorgung eines weiteren Quartiers ist bereits in Planung.

Eigentümer von Liegenschaften im Bereich des Fernwärmenetzes haben die Möglichkeit, auf Fernwärme umzustellen.

Weitere angrenzende Quartiere können – bei entsprechendem Energiebedarf und genügend Anschlussinteressenten – ebenfalls erschlossen werden. 

Kontaktperson

David Brenn, 058 477 56 89, david.brenn(at)bac.ch

Ihre Kontaktpersonen

David Brenn

Verkauf / Projekte

058 477 56 89
david.brenn(at)bac.ch

Konrad Gisler

Verkauf / Projekte

058 477 56 48
konrad.gisler(at)bac.ch

Peter Hofmann

Verkauf / Projekte

058 477 52 73
peter.hofmann(at)bac.ch

Rolf Mundwiler

Verkauf / Projekte

058 477 56 55
rolf.mundwiler(at)bac.ch

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